GEFÄHRDUNGSANALYSEN

nach Richtlinie des UmweltBundesAmtes (UBA)

 

Die Auswahl der Durchführenden einer Gefährdungsanalyse obliegt dem Anlagenbetreiber.
Soweit er Diese aus fachlichen Gründen nicht eigenständig durchführen kann, dürfen qualifizierte Personen aus:

 

akkreditierte technische Inspektionsstellen für Trinkwasserhygiene

akkreditierte und zugelassene Laboren für Trinkwasserhygiene

Planungs- und Ing. Büros (im Sanitärbereich) mit nachgewiesener           Qualifikation (VDI 6023 Kategorie A)

Vertrags-Installationsunternehmen nach AVBWasserV


eine Gefährdungsanalyse durchführen.


Von einer ausreichenden Qualifikation kann dann ausgegangen werden, wenn die betreffende Person ein Studium oder eine entsprechende Berufsausbildung nachweisen kann und fortlaufende spezielle berufsbegleitende Fortbildungen eine weitere Vertiefung erkennen lassen (z.B. Fortbildung nach VDI 6023, Kategorie A),

Fachkunde Trinkwasserhygiene ZVSHK, DVGW-Fortbildungen oder vergleichbar).


Die Durchführung der Gefährdungsanalyse muss unabhängig von anderen Interessen erfolgen. Insbesondere muss eine Befangenheit vermieden werden.

 

 

Kosten

 

Die Kosten zur Erstellung einer Gefährdungsanalyse, gem. §16 Abs. 7 TrinkwV 2001, variieren,  je nach Gebäudetypologie und Anlagengröße. Sie werden im Stundenlohn-Verfahren verechnet.

 

Unsere Büros in Duisburg und Düsseldorf berechnen für die Erstellung einer Gefährdungsanalyse, durch einen zertifizierten Sachverständigen für Trinkwasserhygiene, VDI 6023 Kategorie A, eine Stundenpauschale in Höhe von

 

109,00 €   zuzgl. 19% Mehrwertsteuer

 

pro Zeitstunde.

 

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der IFV-Büros Duisburg und Düsseldorf. 

 

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